Immer mehr Mitarbeiter leiden an emotionaler, geistiger oder körperlicher Erschöpfung, sind nicht mehr leistungsfähig und fühlen sich „ausgebrannt“. Sie leiden am Burnout-Syndrom und kosten die Unternehmen hohe Summen. Inzwischen sind psychische Be- und Überlastungen zur häufigsten Ursache für Arbeitsausfälle geworden.

Burnout-bedingte Leistungsminderung und Fehlzeiten nehmen ständig zu. Auch andauernde Unterforderung und Langeweile führen zu ähnlichen Symptomen, die als Boreout (Bore-out) bezeichnet werden.

Typisch und problematisch bei beiden Syndromen zugleich ist, dass sie schleichend beginnen und zunächst vom Betroffenen und dem Arbeitsumfeld kaum bemerkt werden. Ohne Gegenmaßnahmen nimmt beim Burnout die Erschöpfung zu, es fehlt die Kraft zur Aktivität.

Der Wille zu arbeiten ist möglicherweise noch erhalten, aber es mangelt an Ausdauer, Motivation, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Burnout verläuft in Stadien bis zur völligen Erschöpfung mit anhaltender Arbeitsunfähigkeit. Boreout ist noch weniger erforscht, hat aber ähnliche Auswirkungen auf die Arbeitsleistung wie das Burnout.

Wodurch fühlen sich Mitarbeiter überfordert, wie kommt es zum Burnout und was können Vorgesetzte, Personalentwickler und Betriebsräte für gesundheitsfördernde Arbeitsstrukturen tun?

Forschungsergebnisse belegen eine Burnout-Gefährdung am Arbeitsplatz, wenn Mitarbeiter den Eindruck haben, dass

  • das Arbeitsklima schlecht ist
  • Ziele und Erfolgskriterien nicht transparent oder nicht klar definiert sind
  • Mitarbeiter Ziele verfolgen müssen, die gegen die eigenen Wertvorstellungen verstoßen
  • Teamarbeit nicht funktioniert und das Team unterschiedliche Ziele verfolgt
  • sie den Kollegen gleichgültig sind
  • emotionale und zukunftsweisende Unterstützung oder Rückendeckung fehlen
  • der Kontakt zum Vorgesetzten schlecht oder „kalt“ ist
  • die Kontrolle durch Vorgesetzte zu stark ist und Feedback, Lob und Anerkennung fehlen
  • eigene Entscheidungsmöglichkeiten und Autonomie zu gering sind
  • Rollendopplung (Vorgesetzter und Kollege zugleich) Konflikte erzeugt
  • Mitarbeiter Aufgaben ausführen sollen, für die sie nicht ausgebildet wurden und die sie überfordern
  • Mitarbeiter bei ihrer Arbeit häufig unterbrochen werden

Mit RUBIKON und weiter lernen Sie erste Anzeichen des Burnout-Syndroms kennen und setzen sich mit den Entstehungsbedingungen und Verlaufsformen auseinander.

Sie erfahren, wie Sie Ihr Führungsverhalten für sich selbst und Ihre Mitarbeiter optimieren, wie Sie sich selbst entlasten und zugleich Ihre Leistungsfähigkeit erhalten können, wie Sie Arbeitsbedingungen gesundheitsfördernd gestalten und Ihre Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen sollten. Sie erwerben Wissen über Strukturen und Methoden einer ressourcenorientierten Führung mit dem Ziel einer nachhaltigen Leistungsfähigkeit für Führungsverantwortliche und ihre Mitarbeiter.

RUBIKON und weiter bedeutet nachhaltige Burnout-Prophylaxe auf allen drei wichtigsten Handlungsebenen

  • Burnout-Gefährdung von Managern und Führungskräften
  • Führungsinstrumente und Methoden, die Führung effektiv erleichtern
  • Führungsverantwortung zum Schutz von Mitarbeitern

RUBIKON und weiter bietet zur Burnout-Prophylaxe Offene Seminare oder Inhouse Schulungen, Workshops und Informationsveranstaltungen sowie Trainings und Einzelmaßnahmen in Form eines Coachings für Ihr Unternehmen, die Personalentwicklung und die Betriebsräte im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an.

Mit RUBIKON und weiter können Sie das Burnout-Risiko für sich selbst und für Ihre Mitarbeiter minimieren. Sie investieren in gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, um Krankheits- und Ausfallzeiten in Ihrem Unternehmen zu reduzieren.